Herzlich willkommen!


Markus Roick, Abteilungsvorsitzender

Die SPD kennen Sie sicher. Aber wahrscheinlich haben Sie auch von uns gehört, Ihrer SPD-Abteilung vor Ort. Zum Beispiel wenn Sie das Falkplatzfest der SPD besucht haben. Oder wenn wir Sie während eines Wahlkampfes angesprochen haben, Sie uns bei der Landnahme im Mauerpark oder in Vereinen bei Initiativen getroffen haben. Oder Sie kennen unsere Vertreter in der Bezirksverordnetenversammlung von Pankow, Rona Tietje, Thomas Bohla und Alexander Götz.

Wir, das ist die SPD Abteilung Falkplatz-Arnimplatz, sozusagen ihre SPD vor Ort. Damit sind auch die zwei Pfeiler unserer Arbeit genannt: Wir sind die SPD, das heißt, wir diskutieren und entscheiden über Landes- und Bundespolitik. Zugleich sind wir die SPD hier vor Ort und damit aktiv im Stadtbezirk und unmittelbar im Kiez. Auf dieser Homepage wollen wir Ihnen das Wichtigste über uns nahe bringen. Wir hoffen, Sie damit für unsere Arbeit zu interessieren und möchten mit Ihnen, unserer Nachbarin und unserem Nachbarn, ins Gespräch kommen. Ihre Meinung, Ihre Sorgen und Ihre Wünsche interessieren uns. Wir laden Sie ganz herzlich zu unseren Veranstaltungen ein. Streiten Sie sich mit uns, diskutieren Sie mit uns.
Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Markus Roick
Vorsitzender der SPD Falkplatz-Arnimplatz

 
 

Topartikel Abteilung SPD Falkplatz-Arnimplatz besichtigt den Bauernmarkt an der Seelower Straße

Seit etwa 6 Wochen gibt es einen Bauernmarkt an der Seelower Straße. Bei einem Besuch hat sich die SPD Falkplatz-Arnimplatz selbst ein Bild gemacht. Der Bauernmarkt sei in seiner jetzigen Form für den Arnimkiez ein Gewinn, war das Resümee. Vor den Nutzungseinschränkungen der Anwohnerinnen und Anwohner solle man aber nicht die Augen verschließen. Kritik fand vor allem der Stadtrat Jens-Holger Kirchner (B90/Grüne), der seine Zusage für ein Bürgergespräch nicht eingehalten hat.

Veröffentlicht am 12.08.2010

 

Bezirk Club-Kultur und Lebensqualität im Kiez: SPD kämpft um das ICON im Prenzlauer Berg

Nach dem Konflikt um die Zukunft des Knaack-Clubs gibt es einen neuen Problemfall: Das ICON, eine Berliner Institution der Drum’N’Bass und Elektroszene, soll zum 01.01.2011 schließen. Anlass sind Nutzungskonflikte mit Bewohnern eines benachbarten Lückenbaus. Die SPD im Bezirk Pankow zeigt sich alarmiert und fordert eine Lösung, die die Interessen des Clubs berücksichtigt und sein Fortbestehen ermöglicht.

Veröffentlicht von SPD-Kreis Berlin-Nordost am 13.08.2010

 

Abteilung Kommentar: Mauerparkentwicklung und Bürgerbeteiligung – ein weites Feld

Am 07. Juli war es so weit. Auf Einladung der Bezirke Mitte und Pankow unter Federführung der GRÜNBerlin Gmbh sollte nach dem Wunsch des Bezirksstadtrates Mitte, Ephraim Gothe, das Bürgerbeteiligungsverfahren zur „Erweiterungsplanung“ des Mauerparks – so die Einladung – eingeläutet werden. Die Veranstaltung im Olof-Palme-Jugendzentrum war gut besucht. Zusammen gekommen war ein Querschnitt interessierter Bürger und Initiativen von Prenzlauer Berg und Weddinger Seite. Mehrheitlich, und vorzugsweise von Pankower Seite, Protagonisten, die eine Bebauung am Mauerpark ablehnen, aber auch Initiativen und Bewohner, die sich eine „parkverträgliche“ Randbebebauung im Süden vorstellen können. Das von GRÜNBerlin beauftragte Moderatorenteam Seebauer, Wefers und Partner hatte keinen leichten Stand. Sie stellten ein zeitlich sehr gestrafftes Beteiligungsverfahren vor, das in vier Werkstattsitzungen bis Ende Oktober den Beteiligungsprozess abarbeiten und mit einer Abschlusssitzung Mitte November zum guten Ende führen soll.

Veröffentlicht am 12.08.2010

 

Abteilung Inklusion statt Integration

Auf der Abteilungssitzung am 10.08.2010 diskutierte die SPD Falkplatz-Arnimplatz auf ihrer Abteilungsversammlung die Änderungen in der Politik für Menschen mit Behinderung. Zu Gast war Kirstin Fussan, die in einem Vortrag die wichtigsten Änderungen benannte und einen Ausblick bot. „Inklusion ist das neue Ziel und das bedeutet aktiv sein.“, so Fussan.

Veröffentlicht am 11.08.2010

 

Abteilung Kommentar: Der Mauerpark als„Welt-Bürger-Park“ - Chancen zwischen Traum und Wirklichkeit

Wenn es um die Zukunft des Mauerparks geht, sind seit langem zahlreiche kreative Bürger und Bürgerinnen motiviert, Lösungen zu erdenken. Lösungen dafür, dass der Mauerpark als natürlicher und kultureller Freiraum sowie historisches Erbe erhalten bleibt und eine noch größere räumliche und belebte Bedeutung erhält. Die vor einigen Monaten geborene Idee, einen „Welt-Bürger-Park“ in die Welt zu rufen, könnte eine spannende Entwicklungs-perspektive sein.

Veröffentlicht am 09.08.2010

 

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Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

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